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	<title>Kommentare zu: Welt 2.0</title>
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	<description>In neuem Glanz</description>
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		<item>
		<title>Von: weltherrscher</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-192</link>
		<dc:creator>weltherrscher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:14:19 +0000</pubDate>
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		<description>hach je, also:
ich habe die cd weder wegen des finanziellen erfolges gemacht, noch um irgendwie ein star zu werden.
der einzige grund sind die groupies..:_)

die ganzen anderen argumente in den kommentaren kann man getrost in die tonne kicken, sogar fast alle.
da nehmen irgendwelche mir völlig fremden leute dinge an, ohne sie wenigstens mal bei mir zu hinterfragen. 

typisch internet, typische internetuser.
leute, werdet mal wach. man kann zwar tausendmilliarden dinge vermuten, meinen, denken, was auch immer, man sollte diese annahmen aber nicht einfach irgendwem überstülpen. das ist lächerlich im bezug auf den charakter und, viel wichtiger, auf den verstand.

ich brauche das geld des verkaufes nicht.
ich wollte nie reich werden damit.
ich hab die cd nicht im glauben gemacht, dass ich 1.000 stück verkaufe. eine war mir sicher, nämlich die, die ich selbst genommen habe. der rest ist völlig schnuppe.
ich habe die cd mit dem bewusstsein verschickt, dass ich sogar auch noch auf den kosten für den zusätzlichen versand (nochmals 2 euro pro versand zzgl. 2 euro pro cd) sitzen bleibe. insgesamt haben einige sogar nicht bezahlt. aber auch das ist mir egal. 
ich habe die cd gemacht, weil ich erstens gerne musik mache und diese musik dann gerne auf einer amtlich gepressten cd habe. und eben nicht nur auf einer gebrannten. der technische unterschied ist gewaltig (erkundigt euch mal).

ich habe 1.000 cds pressen lassen, weil 500 cds (die kleinste bestellbare menge) insgesamt kaum billiger waren. deshalb 1.000 stück. 

warum ich das überhaupt mache?
ich lerne. ich lerne täglich mehr. nicht nur über das technische, also wie man zu hause überhaupt, mit sehr bescheidenen technischen mitteln, musik machen kann, wie man das dann evtl. auch noch irgendwie so mixen &amp; mastern kann, dass man es sogar hören kann. und, das ist auch ein grund, wie man dann die &quot;hergestellte&quot; musik technisch auf eine cd pressen lassen kann. ich habe diesbzgl., rein privat aus freude an der sache, teure lehrgänge besucht. 

mein momentaner wissensstand bzgl. studiostandards (aufnahme, mixing, mastern usw. usf.) liegt bei ungefähr, bestenfalls, 5%.

ich bleibe aber trotzdem dran, weil ich das thema &quot;soundtechnik&quot; enorm spannend finde, so rein hobbymässig.

weiterhin lerne ich immer wieder, wie menschen ohne jeglichen wissensstand, also nicht erdachtes oder gemeintes, über irgendwen irgendetwas einfach mal so &quot;annehmen&quot; und in die weiter welt posaunen. ich lerne daraus besonders, dass halbwissen ne ziemlich doofe sache ist. 

und genau deshalb, weil man im leben eben nicht alles &quot;erlernen&quot; kann, sondern auch viel praktisches erfahren benötigt wird, machte ich die erste cd. die zweite ist in arbeit...:-))

vermutet ruhig weiter irgendwelche dinge. nicht ich muss mich dafür rechtfertigen, sondern andere..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hach je, also:<br />
ich habe die cd weder wegen des finanziellen erfolges gemacht, noch um irgendwie ein star zu werden.<br />
der einzige grund sind die groupies..:_)</p>
<p>die ganzen anderen argumente in den kommentaren kann man getrost in die tonne kicken, sogar fast alle.<br />
da nehmen irgendwelche mir völlig fremden leute dinge an, ohne sie wenigstens mal bei mir zu hinterfragen. </p>
<p>typisch internet, typische internetuser.<br />
leute, werdet mal wach. man kann zwar tausendmilliarden dinge vermuten, meinen, denken, was auch immer, man sollte diese annahmen aber nicht einfach irgendwem überstülpen. das ist lächerlich im bezug auf den charakter und, viel wichtiger, auf den verstand.</p>
<p>ich brauche das geld des verkaufes nicht.<br />
ich wollte nie reich werden damit.<br />
ich hab die cd nicht im glauben gemacht, dass ich 1.000 stück verkaufe. eine war mir sicher, nämlich die, die ich selbst genommen habe. der rest ist völlig schnuppe.<br />
ich habe die cd mit dem bewusstsein verschickt, dass ich sogar auch noch auf den kosten für den zusätzlichen versand (nochmals 2 euro pro versand zzgl. 2 euro pro cd) sitzen bleibe. insgesamt haben einige sogar nicht bezahlt. aber auch das ist mir egal.<br />
ich habe die cd gemacht, weil ich erstens gerne musik mache und diese musik dann gerne auf einer amtlich gepressten cd habe. und eben nicht nur auf einer gebrannten. der technische unterschied ist gewaltig (erkundigt euch mal).</p>
<p>ich habe 1.000 cds pressen lassen, weil 500 cds (die kleinste bestellbare menge) insgesamt kaum billiger waren. deshalb 1.000 stück. </p>
<p>warum ich das überhaupt mache?<br />
ich lerne. ich lerne täglich mehr. nicht nur über das technische, also wie man zu hause überhaupt, mit sehr bescheidenen technischen mitteln, musik machen kann, wie man das dann evtl. auch noch irgendwie so mixen &amp; mastern kann, dass man es sogar hören kann. und, das ist auch ein grund, wie man dann die &#8220;hergestellte&#8221; musik technisch auf eine cd pressen lassen kann. ich habe diesbzgl., rein privat aus freude an der sache, teure lehrgänge besucht. </p>
<p>mein momentaner wissensstand bzgl. studiostandards (aufnahme, mixing, mastern usw. usf.) liegt bei ungefähr, bestenfalls, 5%.</p>
<p>ich bleibe aber trotzdem dran, weil ich das thema &#8220;soundtechnik&#8221; enorm spannend finde, so rein hobbymässig.</p>
<p>weiterhin lerne ich immer wieder, wie menschen ohne jeglichen wissensstand, also nicht erdachtes oder gemeintes, über irgendwen irgendetwas einfach mal so &#8220;annehmen&#8221; und in die weiter welt posaunen. ich lerne daraus besonders, dass halbwissen ne ziemlich doofe sache ist. </p>
<p>und genau deshalb, weil man im leben eben nicht alles &#8220;erlernen&#8221; kann, sondern auch viel praktisches erfahren benötigt wird, machte ich die erste cd. die zweite ist in arbeit&#8230;:-))</p>
<p>vermutet ruhig weiter irgendwelche dinge. nicht ich muss mich dafür rechtfertigen, sondern andere..</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-116</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 02:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe mikel ein Stück weit recht: CD&#039;s sind ein Medium von gestern.
Ich (1965) hatte früher viele Platten, die habe ich komplett gegen CD&#039;s eingetauscht und heute habe ich alle CD&#039;s digitalisiert und höre zu 95% nur noch Mp3&#039;s.
Aber ich glaube das war auch nicht Thema hier.
Zustimmung, Ablehnung für einen Künstler war wohl eher das Thema hier. Und da bleibt alles fast beim alten: Mittels Internet kann heute jeder seine eigenen Vertriebswege aufmachen, aber es hilft ihm nicht, wenn er nicht genügend Zustimmung findet, denn eines zeigen einige Beispiele: Wenn man hier genügend Zustimmung findet, kann man sogar ein Star werden, bevor irgendeine Plattenfirma überhaupt an einem dran ist....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe mikel ein Stück weit recht: CD&#8217;s sind ein Medium von gestern.<br />
Ich (1965) hatte früher viele Platten, die habe ich komplett gegen CD&#8217;s eingetauscht und heute habe ich alle CD&#8217;s digitalisiert und höre zu 95% nur noch Mp3&#8217;s.<br />
Aber ich glaube das war auch nicht Thema hier.<br />
Zustimmung, Ablehnung für einen Künstler war wohl eher das Thema hier. Und da bleibt alles fast beim alten: Mittels Internet kann heute jeder seine eigenen Vertriebswege aufmachen, aber es hilft ihm nicht, wenn er nicht genügend Zustimmung findet, denn eines zeigen einige Beispiele: Wenn man hier genügend Zustimmung findet, kann man sogar ein Star werden, bevor irgendeine Plattenfirma überhaupt an einem dran ist&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mikel</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-115</link>
		<dc:creator>mikel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:40:46 +0000</pubDate>
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		<description>jetzt lache ich aber mal... ich bin 1952 geboren... lol</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt lache ich aber mal&#8230; ich bin 1952 geboren&#8230; lol</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: emju</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-113</link>
		<dc:creator>emju</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:30:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Mikel :)

Vermutlich bin ich noch zu sehr Old-School, weil ich CDs noch immer bevorzuge. Liegt daran, dass ich a) die kleinen Scheiben sehr mag, besonders, wenn sie schön gestaltet sind, b) eine fast 20 Jahre alte Anlage habe, die zwar supersatten Sound gibt, über die ich aber vom Notebook aus nur sehr umständlich Musik hören kann und es darum lasse (liegt am Einbau der Anlage, die Anschlüsse sind hinten und kaum zugänglich) und c) zu selten Backups meiner Daten anlege, um mir die Musik, die mir wirklich wichtig ist, nicht doch auf CD zu brennen, sofern sie nur als Datei vorliegt.
Ein Mal im Jahr - oder seltener - kopiere ich alle Bilder und Musiktitel sowie wichtige Dokumente auf eine externe Platte und lagere die dann außerhalb meiner Wohnung ein, falls es mal brennt, der Rechner total abraucht oder sonst irgendein Supergau meine Daten vernichtet. Was allerdings in dieser Zeit nicht weggesichert wurde, wäre ggf. verloren. Klar, wenns brennt, sind die CDs das auch, aber in den anderen Fällen sind die (und die Bücher) noch da, während die Daten futsch sind.
Mag sein, dass ich das in 20 Jahren anders handhabe. Allerdings habe ich Platten samt Plattenspieler auch noch, wenn auch nicht mehr in Betrieb, aber immerhin vorhanden. 
Wäre ich nur mit Dateidownloads aufgewachsen, würde ich das womöglich anders sehen. Insofern hast Du sicher nicht unrecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Mikel <img src='http://www.em-jungmann.com/phoenix/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vermutlich bin ich noch zu sehr Old-School, weil ich CDs noch immer bevorzuge. Liegt daran, dass ich a) die kleinen Scheiben sehr mag, besonders, wenn sie schön gestaltet sind, b) eine fast 20 Jahre alte Anlage habe, die zwar supersatten Sound gibt, über die ich aber vom Notebook aus nur sehr umständlich Musik hören kann und es darum lasse (liegt am Einbau der Anlage, die Anschlüsse sind hinten und kaum zugänglich) und c) zu selten Backups meiner Daten anlege, um mir die Musik, die mir wirklich wichtig ist, nicht doch auf CD zu brennen, sofern sie nur als Datei vorliegt.<br />
Ein Mal im Jahr &#8211; oder seltener &#8211; kopiere ich alle Bilder und Musiktitel sowie wichtige Dokumente auf eine externe Platte und lagere die dann außerhalb meiner Wohnung ein, falls es mal brennt, der Rechner total abraucht oder sonst irgendein Supergau meine Daten vernichtet. Was allerdings in dieser Zeit nicht weggesichert wurde, wäre ggf. verloren. Klar, wenns brennt, sind die CDs das auch, aber in den anderen Fällen sind die (und die Bücher) noch da, während die Daten futsch sind.<br />
Mag sein, dass ich das in 20 Jahren anders handhabe. Allerdings habe ich Platten samt Plattenspieler auch noch, wenn auch nicht mehr in Betrieb, aber immerhin vorhanden.<br />
Wäre ich nur mit Dateidownloads aufgewachsen, würde ich das womöglich anders sehen. Insofern hast Du sicher nicht unrecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mikel</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-111</link>
		<dc:creator>mikel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:10:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321#comment-111</guid>
		<description>Das hab ich eben erst richtig gelesen.

Ich hatte entfernt von dem Projekt gehört, habe kurz dahin gehört und innerlich abgewinkt. Was glaubt ihr, warum die Musikindustrie darniederliegt? Wegen der Piraterie? Vielleicht, aber eher, weil der Vetriebsweg nicht mehr stimmte. CD&#039;s sind Datenträger, die produziert werden müssen und analog verkauft.
Ein Produkt, das Twitter&amp;Blogs nur als Marketing-Projekt begreift um eine CD analog zu vertreiben und dabei genau diese als INHALT hat, ist a prioiri zum Scheitern verurteilt. Musik lädt man down. fertig. Und zahlen will ich in einem Shop. Wie bei iTunes. Und wenn etwas verschenkt wird, dann wird es verschenkt. Wenn es verkauft wird, dann wird es verkauft. Dazwischen gibt es nur die Spende, aber nicht für den Künstler. Das ist dann Benefiz. 

Die CD war ein Gedankenfehler, gerade in der Zeit. Gerade als politisches Projekt. Ein Widerspruch in sich selbst. Und sorry: Das mit der Haptik und der CD, das kenne ich noch aus tausend Gesprächen: Nie werde ich solch eine Scheibe gegen eine LP eintauschen und ja die Schreibmaschine tausche ich NIE gegen so einen Rechner. 

Bald wird es auch schwierig sein ein Buch zu machen, auch für die Web-Gemeinde. Doch, es wird so sein.

Sorry, aber selbst in diesem Bereich muss es professioneller zugehen oder man gibt das alles frei.

Ich verschenke übrigens meine elektro-Bücher auf meiner Website und bitte um eine Spende für einen Verein, der E-Hilfe in unserer Partnerstadt in Afrika macht.... und ich frage nie nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hab ich eben erst richtig gelesen.</p>
<p>Ich hatte entfernt von dem Projekt gehört, habe kurz dahin gehört und innerlich abgewinkt. Was glaubt ihr, warum die Musikindustrie darniederliegt? Wegen der Piraterie? Vielleicht, aber eher, weil der Vetriebsweg nicht mehr stimmte. CD&#8217;s sind Datenträger, die produziert werden müssen und analog verkauft.<br />
Ein Produkt, das Twitter&amp;Blogs nur als Marketing-Projekt begreift um eine CD analog zu vertreiben und dabei genau diese als INHALT hat, ist a prioiri zum Scheitern verurteilt. Musik lädt man down. fertig. Und zahlen will ich in einem Shop. Wie bei iTunes. Und wenn etwas verschenkt wird, dann wird es verschenkt. Wenn es verkauft wird, dann wird es verkauft. Dazwischen gibt es nur die Spende, aber nicht für den Künstler. Das ist dann Benefiz. </p>
<p>Die CD war ein Gedankenfehler, gerade in der Zeit. Gerade als politisches Projekt. Ein Widerspruch in sich selbst. Und sorry: Das mit der Haptik und der CD, das kenne ich noch aus tausend Gesprächen: Nie werde ich solch eine Scheibe gegen eine LP eintauschen und ja die Schreibmaschine tausche ich NIE gegen so einen Rechner. </p>
<p>Bald wird es auch schwierig sein ein Buch zu machen, auch für die Web-Gemeinde. Doch, es wird so sein.</p>
<p>Sorry, aber selbst in diesem Bereich muss es professioneller zugehen oder man gibt das alles frei.</p>
<p>Ich verschenke übrigens meine elektro-Bücher auf meiner Website und bitte um eine Spende für einen Verein, der E-Hilfe in unserer Partnerstadt in Afrika macht&#8230;. und ich frage nie nach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: emju</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-110</link>
		<dc:creator>emju</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:22:13 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt machst Du mich neugierig. Ich würde das E-Book gerne lesen. 

Lg
emju</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt machst Du mich neugierig. Ich würde das E-Book gerne lesen. </p>
<p>Lg<br />
emju</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ametim</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-109</link>
		<dc:creator>Ametim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte nochmal über das ganze nachgedacht?
Web 2.0 funktioniert, aber man muss nicht vergessen - es ist kein Wundermittel. Es gibt auf jeden Fall mehr Möglichkeiten, aber vieles hängt immer noch vom Produkt und nicht zuletzt vom Glück.

Wenn ich etwas mache, was nur wenigen Menschen gefällt - dann hilft nicht Web 2.0.

Wenn ich etwas mache, was doch vielen gefallen würde, aber ich kriege nicht so viel Erfolg, dann brauche ich etwas Glück, um an die richtige Leute zu kommen, die über dein &quot;Erzeugnis&quot; weitererzählen.

Ich hatte selbst vor kurzem ein kleines E-Book veröffentlicht, um zu sehen, was mir das bringt. Es bringt nicht so viel, aber auf jeden Fall mehr, als wenn ich dieses nicht hätte.

Schöne Grüße aus Ilmenau,

Tim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte nochmal über das ganze nachgedacht?<br />
Web 2.0 funktioniert, aber man muss nicht vergessen &#8211; es ist kein Wundermittel. Es gibt auf jeden Fall mehr Möglichkeiten, aber vieles hängt immer noch vom Produkt und nicht zuletzt vom Glück.</p>
<p>Wenn ich etwas mache, was nur wenigen Menschen gefällt &#8211; dann hilft nicht Web 2.0.</p>
<p>Wenn ich etwas mache, was doch vielen gefallen würde, aber ich kriege nicht so viel Erfolg, dann brauche ich etwas Glück, um an die richtige Leute zu kommen, die über dein &#8220;Erzeugnis&#8221; weitererzählen.</p>
<p>Ich hatte selbst vor kurzem ein kleines E-Book veröffentlicht, um zu sehen, was mir das bringt. Es bringt nicht so viel, aber auf jeden Fall mehr, als wenn ich dieses nicht hätte.</p>
<p>Schöne Grüße aus Ilmenau,</p>
<p>Tim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Melusine</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-104</link>
		<dc:creator>Melusine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:48:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321#comment-104</guid>
		<description>Ich hatte Markus&#039; Kommentar vorher gar nicht gelesen, ich glaub der war noch nicht da, als ich meinen schrieb. Egal.

Hab ja schon gesagt, es ist möglich, dass ich beim Probehören die falschen Tracks erwischt habe, weiß auch nicht ob die was mit der CD zu tun hatten, hab halt auf der Website zwei, drei Songs probegehört. 

Was du über die CD sagst überzeugt mich allerdings davon, dass sie mich nicht interessieren würde. Mit dem &quot;Wir&quot;, das du hier beschreibst, habe ich nichts gemein. Da fühle ich mich weit mehr von &quot;American Idiot&quot; vertreten und ja, das ist Kommerz. Na und? Es meint im Grunde keineswegs &quot;mein Lebensgefühl&quot;, spricht mich aber dennoch an, als wärs direkt für mich geschrieben worden. So hab ich das empfunden, als ich es zum ersten Mal (zufällig im Autoradio) hörte, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegensatz zu machen Songs meiner Jugend, die ich heute nur noch aus Sentimentalität gern höre, die aber nicht mehr mein heutiges Lebensgefühl ausdrücken.

Das ist keine Kritik am Künstler. Aber was du hier schreibst läuft für mich drauf raus: Mist, all die Wixer da draußen müssten doch bereit sein, für ein Konzept, das doch eigentlich auch das ihre ist, zu bezahlen.

Ich sage: Nein, keineswegs. Warum sollten sie, wenn sie der Inhalt nun mal nicht vom Hocker reißt? Egal wie innovativ das Konzept sein mag: Es ist immer der Inhalt, der zählt. Und wenn der nicht überzeugt, dann ist das eben so.

Dabei ist es egal, ob der Künstler Geld zum Leben braucht oder &quot;nur&quot; seine Investition wieder hereinbekommen will.


Du schreibst ja außerdem: Die CDs wurden nicht etwa bestellt und dann gratis behalten, sondern gar nicht erst bestellt. Und, sehr richtig, man kann niemanden zwingen, sich an einem Experiment zu beteiligen. Was wollte der Künstler beweisen? Dass ein alternatives Verkaufskonzept funktionieren kann - oder vielleicht doch eher, dass Solidarität unter Gleichgesinnten funktioniert? Das halte ich für einen Denkfehler. Das Web 2.0 ist kein soziales Auffangnetz, sondern ein Kommunikationsnetz. Schau dir die Ansichten seiner pointiertesten Vertreter doch mal genauer an. Das sind keine Kommunarden, das sind Egomanen, die sich zusammentun, weil sie dran glauben, dass das persönliche Vorteile für den Einzelnen bringt. Keiner von denen denkt an das Wohl des anderen, geschweige denn an das Wohl der Allgemeinheit. Austausch funktioniert hier nach dem Prinzip &quot;eine Hand wäscht die andere&quot;.

Kann hinhauen, kein Zweifel. Leute, die in nichtmonetäre Vorleistung gehen, indem sie Leistungen für die gedachte &quot;Gemeinschaft&quot; erbringen in der Annahme, dafür was zurückzukriegen, fallen dabei allerdings verdammt leicht durch den Rost. Das ist übrigens nicht neu, das gab es lange bevor das Schlagwort &quot;Web 2.0&quot; erfunden war. (Manche) Webzwonuller scheinen es allerdings quasi zur Religion gemacht zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Markus&#8217; Kommentar vorher gar nicht gelesen, ich glaub der war noch nicht da, als ich meinen schrieb. Egal.</p>
<p>Hab ja schon gesagt, es ist möglich, dass ich beim Probehören die falschen Tracks erwischt habe, weiß auch nicht ob die was mit der CD zu tun hatten, hab halt auf der Website zwei, drei Songs probegehört. </p>
<p>Was du über die CD sagst überzeugt mich allerdings davon, dass sie mich nicht interessieren würde. Mit dem &#8220;Wir&#8221;, das du hier beschreibst, habe ich nichts gemein. Da fühle ich mich weit mehr von &#8220;American Idiot&#8221; vertreten und ja, das ist Kommerz. Na und? Es meint im Grunde keineswegs &#8220;mein Lebensgefühl&#8221;, spricht mich aber dennoch an, als wärs direkt für mich geschrieben worden. So hab ich das empfunden, als ich es zum ersten Mal (zufällig im Autoradio) hörte, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegensatz zu machen Songs meiner Jugend, die ich heute nur noch aus Sentimentalität gern höre, die aber nicht mehr mein heutiges Lebensgefühl ausdrücken.</p>
<p>Das ist keine Kritik am Künstler. Aber was du hier schreibst läuft für mich drauf raus: Mist, all die Wixer da draußen müssten doch bereit sein, für ein Konzept, das doch eigentlich auch das ihre ist, zu bezahlen.</p>
<p>Ich sage: Nein, keineswegs. Warum sollten sie, wenn sie der Inhalt nun mal nicht vom Hocker reißt? Egal wie innovativ das Konzept sein mag: Es ist immer der Inhalt, der zählt. Und wenn der nicht überzeugt, dann ist das eben so.</p>
<p>Dabei ist es egal, ob der Künstler Geld zum Leben braucht oder &#8220;nur&#8221; seine Investition wieder hereinbekommen will.</p>
<p>Du schreibst ja außerdem: Die CDs wurden nicht etwa bestellt und dann gratis behalten, sondern gar nicht erst bestellt. Und, sehr richtig, man kann niemanden zwingen, sich an einem Experiment zu beteiligen. Was wollte der Künstler beweisen? Dass ein alternatives Verkaufskonzept funktionieren kann &#8211; oder vielleicht doch eher, dass Solidarität unter Gleichgesinnten funktioniert? Das halte ich für einen Denkfehler. Das Web 2.0 ist kein soziales Auffangnetz, sondern ein Kommunikationsnetz. Schau dir die Ansichten seiner pointiertesten Vertreter doch mal genauer an. Das sind keine Kommunarden, das sind Egomanen, die sich zusammentun, weil sie dran glauben, dass das persönliche Vorteile für den Einzelnen bringt. Keiner von denen denkt an das Wohl des anderen, geschweige denn an das Wohl der Allgemeinheit. Austausch funktioniert hier nach dem Prinzip &#8220;eine Hand wäscht die andere&#8221;.</p>
<p>Kann hinhauen, kein Zweifel. Leute, die in nichtmonetäre Vorleistung gehen, indem sie Leistungen für die gedachte &#8220;Gemeinschaft&#8221; erbringen in der Annahme, dafür was zurückzukriegen, fallen dabei allerdings verdammt leicht durch den Rost. Das ist übrigens nicht neu, das gab es lange bevor das Schlagwort &#8220;Web 2.0&#8243; erfunden war. (Manche) Webzwonuller scheinen es allerdings quasi zur Religion gemacht zu haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: emju</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-102</link>
		<dc:creator>emju</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:44:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321#comment-102</guid>
		<description>Gut, Markus sagte es ja schon, Musik ist Geschmackssache. Mir gefällt diese Musik sehr gut. Nicht jedes Stück, zugegeben, aber die meisten. Und manche, wie – nur zum Beispiel - ‘Ja‘, ‚Piratenlied‘ ‚Powerball‘ und ‚Blogger‘ ganz besonders.

Der Hauptgrund, diese CD zu produzieren, war für den Künstler bestimmt nicht, dass &quot;die arme Sau Geld braucht&quot;, denn dann hätte er sie gar nicht vorfinanzieren können. Er wollte sie einfach machen und war sich bewusst, dass niemand sonst sie gemacht hätte. 

Es ist eine stark politisch geprägte CD, erzählt daneben von den Gedanken eines Social-Web-Users oder erzählt manchmal auch gar nichts, sondern klingt nur in gut angeschlagenen Strings.
E-Gitarre sollte man schon mögen, wenn man sie sich anhört.

Auch entscheidend für die Qualität der CD ist m.E. die Zeit, in der sie entstanden ist. Es war 2009, kurz vor der Bundestagswahl. 
Wir waren zornig, wütend auf die, die uns, der Generation Web 2.0, unsere Freiheiten nehmen. Wütend auf die Internetzensierer, die 3-Strikes-Befürworter, die Geldmachmaschinen in Form von z.B. Abmahnanwälten, wütend auf die Vorratsdatenspeicherer, die Alles-Überwacher. 
Von dieser Wut erzählt die CD, untermalt von entsprechend wütender Musik. Und wenn ich sie höre, spüre ich diese Wut wieder, und das ist gut, damit ich sie nicht vergesse unter dem Mantel des kuscheligen Schweigens, das jetzt zu diesen Themen weitgehend eingezogen ist. 

&#039;ja, nein, vielleicht auch nicht&#039; ist die einzige CD, die ich kenne, die sich wirklich mit den politischen Sorgen der Internetnutzer beschäftigt. Die ausspricht, was in vielen Piraten(-wählern) - und sicher auch anderen - vorgeht. Sie ist ein musikalischer Protest. 

Mag sein, dass sie in den Augen vieler nicht mit ‚Meisterwerken‘ der Neuzeit wie ‚The Fame Monster‘ von Lady Gaga oder der ‚Ultimate Chartshow Piano Hits‘ konkurrieren kann, aber mir persönlich ist sie tausend Mal lieber als diese kommerziell orientierte Sch***e, denn sie ist ein Abbild der Gefühle, die wir haben, seit man uns unsere Freiheitsrechte nimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, Markus sagte es ja schon, Musik ist Geschmackssache. Mir gefällt diese Musik sehr gut. Nicht jedes Stück, zugegeben, aber die meisten. Und manche, wie – nur zum Beispiel &#8211; ‘Ja‘, ‚Piratenlied‘ ‚Powerball‘ und ‚Blogger‘ ganz besonders.</p>
<p>Der Hauptgrund, diese CD zu produzieren, war für den Künstler bestimmt nicht, dass &#8220;die arme Sau Geld braucht&#8221;, denn dann hätte er sie gar nicht vorfinanzieren können. Er wollte sie einfach machen und war sich bewusst, dass niemand sonst sie gemacht hätte. </p>
<p>Es ist eine stark politisch geprägte CD, erzählt daneben von den Gedanken eines Social-Web-Users oder erzählt manchmal auch gar nichts, sondern klingt nur in gut angeschlagenen Strings.<br />
E-Gitarre sollte man schon mögen, wenn man sie sich anhört.</p>
<p>Auch entscheidend für die Qualität der CD ist m.E. die Zeit, in der sie entstanden ist. Es war 2009, kurz vor der Bundestagswahl.<br />
Wir waren zornig, wütend auf die, die uns, der Generation Web 2.0, unsere Freiheiten nehmen. Wütend auf die Internetzensierer, die 3-Strikes-Befürworter, die Geldmachmaschinen in Form von z.B. Abmahnanwälten, wütend auf die Vorratsdatenspeicherer, die Alles-Überwacher.<br />
Von dieser Wut erzählt die CD, untermalt von entsprechend wütender Musik. Und wenn ich sie höre, spüre ich diese Wut wieder, und das ist gut, damit ich sie nicht vergesse unter dem Mantel des kuscheligen Schweigens, das jetzt zu diesen Themen weitgehend eingezogen ist. </p>
<p>&#8216;ja, nein, vielleicht auch nicht&#8217; ist die einzige CD, die ich kenne, die sich wirklich mit den politischen Sorgen der Internetnutzer beschäftigt. Die ausspricht, was in vielen Piraten(-wählern) &#8211; und sicher auch anderen &#8211; vorgeht. Sie ist ein musikalischer Protest. </p>
<p>Mag sein, dass sie in den Augen vieler nicht mit ‚Meisterwerken‘ der Neuzeit wie ‚The Fame Monster‘ von Lady Gaga oder der ‚Ultimate Chartshow Piano Hits‘ konkurrieren kann, aber mir persönlich ist sie tausend Mal lieber als diese kommerziell orientierte Sch***e, denn sie ist ein Abbild der Gefühle, die wir haben, seit man uns unsere Freiheitsrechte nimmt.</p>
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		<title>Von: Melusine</title>
		<link>http://www.em-jungmann.com/phoenix/?p=321&#038;cpage=1#comment-101</link>
		<dc:creator>Melusine</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja... tschuldige wenn ich das so offen sage, aber wenn man was verkaufen will, auch gegen freiwillige Spenden, dann muss man schon ein Produkt anzubieten haben, das irgendwer haben will. Wenn das Produkt nicht entspricht, hilft alle Werbung der Welt nix. Das mussten auch Großkonzerne schon erkennen.

Ich hab aufgrund der Werbung, genauer, weil DU mich neugierig gemacht hattest, mal reingehört. Für meine Begriffe ist das nichts, wofür irgendwer irgendwas zahlen würde. Wozu? Ich wills nicht mal gratis hören, es ist total uninteressant. Nichtssagend. Evtl. ganz gut als Hintergrunduntermalung brauchbar, mehr nicht.

Mag sein, dass ich die falschen Tracks angeklickt hab, nach dem dritten oder so wars mir einfach zu fad. Pure Zeitverschwendung.
Hätte es mir gefallen, hätt ich gern was dafür bezahlt. Aber doch nicht deshalb, weil die arme Sau Geld braucht. Die Rinnsteinpoeten des Web 2.0 sind doch keine Bettler. Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja&#8230; tschuldige wenn ich das so offen sage, aber wenn man was verkaufen will, auch gegen freiwillige Spenden, dann muss man schon ein Produkt anzubieten haben, das irgendwer haben will. Wenn das Produkt nicht entspricht, hilft alle Werbung der Welt nix. Das mussten auch Großkonzerne schon erkennen.</p>
<p>Ich hab aufgrund der Werbung, genauer, weil DU mich neugierig gemacht hattest, mal reingehört. Für meine Begriffe ist das nichts, wofür irgendwer irgendwas zahlen würde. Wozu? Ich wills nicht mal gratis hören, es ist total uninteressant. Nichtssagend. Evtl. ganz gut als Hintergrunduntermalung brauchbar, mehr nicht.</p>
<p>Mag sein, dass ich die falschen Tracks angeklickt hab, nach dem dritten oder so wars mir einfach zu fad. Pure Zeitverschwendung.<br />
Hätte es mir gefallen, hätt ich gern was dafür bezahlt. Aber doch nicht deshalb, weil die arme Sau Geld braucht. Die Rinnsteinpoeten des Web 2.0 sind doch keine Bettler. Oder?</p>
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